seines Ehrgeizes ein grosser, reicher Geschäftsmann und ein angesehner Mitglied in der katholischen Gemeinde seiner Nachbarschaft.
Er zählte als ein sehr reicher Mann, der die Kirche und die Armen finanziell unterstützte. Nach Außen hin war er ein anerkannter, freundlicher und hilfsreicher Mann, der die Heiden hasste und glaubte, alle Menschen müßten bekehrt werden. Innerhalb seiner Familie jedoch, in seinem großen Haus mit Dienern, war er sehr streng. Sein Ehrgeiz wollte, das auch seine Kinder studierten. Sie sollten immer Klassenbester sein, sie mußten täglich auch in den Ferien lernen, wofür ihr Vater ihnen einen strengen Stundenplan anfertigte. Sie hörten nie Musik, obwohl sie eine Stereoanlage besaßen. Sie schalteten nie den Fernseher ein, obwohl sie einen hatten. Kambili und Jaja hatten keine Freunde. Sie wurden immer von dem Chauffeur des Vaters zur Schule gebracht und auch sofort nach der Schule abgeholt. Sie durften sich nie
irgendwo länger aufhalten oder verspäten. Jeden Sonntag gingen sie in die Messe und alleEr zählte als ein sehr reicher Mann, der die Kirche und die Armen finanziell unterstützte. Nach Außen hin war er ein anerkannter, freundlicher und hilfsreicher Mann, der die Heiden hasste und glaubte, alle Menschen müßten bekehrt werden. Innerhalb seiner Familie jedoch, in seinem großen Haus mit Dienern, war er sehr streng. Sein Ehrgeiz wollte, das auch seine Kinder studierten. Sie sollten immer Klassenbester sein, sie mußten täglich auch in den Ferien lernen, wofür ihr Vater ihnen einen strengen Stundenplan anfertigte. Sie hörten nie Musik, obwohl sie eine Stereoanlage besaßen. Sie schalteten nie den Fernseher ein, obwohl sie einen hatten. Kambili und Jaja hatten keine Freunde. Sie wurden immer von dem Chauffeur des Vaters zur Schule gebracht und auch sofort nach der Schule abgeholt. Sie durften sich nie irgendwo
Länger aufhalten oder verspäten. Jeden Sonntag gingen sie in die Messe und alle